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Seit nun mehreren Jahren beschäftige ich mich mit Bienenweiden.

Alles fing mit einer Werbeaktion und kostenlosem Saatgut an. Im Jahr 2019 kamen dann die Patenschaften für Bienenweiden dazu. Mit 159 Paten baute sich ein interessantes Netzwerk auf, aus dem ich Erfahrungen, sowie Tipps und Tricks für den Insektenschutz nutzen konnte. So ist z.B. nicht nur die Art und Menge der Bienenweidepflanzen wichtig, sondern auch das Umfeld, wo die Bienenweide steht.

Steinhaufen, Totholz und Füllkieshaufen sind dabei die „Zauberworte“. Falls diese nicht in der näheren Umgebung vorhanden sind, versuche ich diese an der Bienenweide zu realisieren, um so Rückzugsorte und Brutmöglichkeiten für die Insekten bieten. Ebenfalls sollen die Bienenweiden möglichst langfristig auf einem Standort bestehen, denn viele Insekten nutzen den Boden oder die abgestorbenen Stängel als Unterschlupf und Brutmöglichkeit.


Im Jahr 2020 sind durch verschiedene Maßnahmen und Projekte auf den Betriebseigenen Flächen 69.663 m² aus der Landwirtschaftlichen Produktion genommen und aktiv für die Umwelt- und Insektenschutz bereitgestellt worden.

Eine Patenschaft
über 100 m² Bienenweide
für 50,-€ im Jahr.

Die Patenschaft gilt für 2 Jahre. Auf Anfrage sind auch andere Laufzeiten, Größen und Konstellationen möglich.

Die "Bienenweide intensiv" erhöht die biologische Vielfalt und beugt durch das Wurzelwerk Nährstoffverluste und Bodenerosinonen vor. Sie sind Pollen- und Nektarspender für Bienen, Hummeln, Schmetterlinge und viele weitere Insekten. Ebenfalls sind sie eine wertvolle Deckung, Brutplatz und Nahrungsquelle für das Niederwild, wie Feldhase, Fasan, Rebhuhn und vieles mehr. Für Reptilien und Kleinsäuger sind sie ebenso eine Nahrungsquelle wie auch Lebensraum. Bienenweiden fördern auch Nützlinge und erhalten somit das biologische Gleichgewicht.

Die "Bienenweide intensiv" wird auf einem intensiv genutzten Acker eingesät, wo bisher Weizen, Mais, Zuckerrüben und Kartoffeln angebaut wurden. Auf diesen Flächen wird dann keine Düngung vorgenommen (Wirtschaftsdünger/Gülle oder Mineraldünger) und ebenfalls keine Pflanzenschutzmittel (Herbizide, Fungizide oder Insektizide) ausgebracht.

Die aus der Veitshöchsheimer Bienenweide bestehende Saatenmischung ist ein gegionales Saatgut mit 43 an die Region angepassten Wildkräutern. Diese ein- bis mehrjährigen Wildkräutern haben ein reiches Pollen- und Nektarangebot und blühen von April bis in den November. In einem besonderen Umfeld habe ich 2.500m² von der „Bienenweide intensiv“ angelegt, die von dem Paten Hermann-Josef Windeln fachlich begleitet wird. Er ist im NABU-Kreisverband-Kleve e. V. tätig und ist Wild-Bienenspezialist.


Am 21.07.2020 hat Herr Windeln die Fläche zum ersten Mal kartiert. Seine Feststellung und sein Zitat dazu können Sie HIER lesen.

Ein Bericht über das Projekt  „Bienenweide intensiv“ ist im NiKK (Naturschutz im Kreis Kleve) vom NABU Kreisverband Kleve e.V. in der Frühjahr/Sommer Ausgabe erschienen. Schauen Sie sich HIER einen Auszug dieser Frühjahr/Sommer 2021 Ausgabe an.

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Eine Mitteilung über den Standort der Bienenweide


Fotos vom Wachstumsverlauf


ein Zertifikat über die Bienenweide *


eine namentliche Nennung auf einem Feldrandschild *

Videos

Hier ein paar interessante Videos

Rückblick

Hier ein Eindruck vom dem was WIR geschafft haben!

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